Gemäß unserem Motto „Augenblicke mit Herz“ steht
bei uns immer der Mensch im Mittelpunkt.

Sie finden bei uns ein hohes fachliches Können in einer ausgesprochen freundlichen Atmosphäre.
Wir Ärztinnen nehmen uns Zeit, Ihnen Ihre Erkrankung und
deren Therapiemöglichkeiten zu erklären und Ihre Fragen zu beantworten.
Ihre Dr. Katrin Lohse und Dr. Brigitte Jäger

Gemäß unserem Motto
Augenblicke mit Herz“
steht bei uns immer
der Mensch im Mittelpunkt.

Sie finden bei uns ein hohes fachliches Können
in einer ausgesprochen freundlichen Atmosphäre.
Wir Ärztinnen nehmen uns Zeit,
Ihnen Ihre Erkrankung und deren Therapiemöglichkeiten
zu erklären und Ihre Fragen zu beantworten.
Ihre Dr. Katrin Lohse und Dr. Brigitte Jäger

Gemäß unserem Motto
Augenblicke mit Herz“
steht bei uns immer
der Mensch im Mittelpunkt.

Sie finden bei uns ein hohes fachliches
Können in einer ausgesprochen
freundlichen Atmosphäre.
Wir Ärztinnen nehmen uns Zeit,
Ihnen Ihre Erkrankung und deren
Therapiemöglichkeiten
zu erklären und Ihre Fragen
zu beantworten.
Ihre Dr. Katrin Lohse und
Dr. Brigitte Jäger
  • Sofort: bei Auffälligkeiten, wie Trübungen, Augenzittern etc.
  • 6-12 Monaten: bei Schielerkrankungen und Brillenträgern in der Familie, Frühgeborene
  • 2-3 Jahren: alle Kinder (kleinwinkliges Schielen oder einseitige starke Brillenwerte werden im Alltag oft nicht bemerkt)
  • Schielen (> 3. Lebensmonat)
  • doppelt Sehen
  • Kopfschiefhaltung
  • Augenzittern
  • Zukneifen eines Auges und Lichtempfindlichkeit
  • Lesestörungen
  • Kopfschmerzen
  • Ungeschicklichkeit, häufiges Stolpern, Vorbeigreifen

Das Wort Orthoptistin kommt aus dem Griechischen (orthoptiké ) und bedeutet „Geradesehen“.
Eine Orthoptistin führt spezielle Untersuchungen durch zur Vorsorge und Diagnostik von:

  • Schielerkrankungen (Strabismus)
  • Augenmuskellähmungen (Paresen)
  • Sehschwächen (Amblyopie)
  • Augenzittern (Nystagmus)
  • Kopfzwangshaltungen

und ist in deren Therapie eingebunden.

  • Gespräch mit den Eltern zur Erhebung der Krankengeschichte
  • Untersuchung der Augenstellung
  • Prüfung des beidäugigen und räumlichen Sehens
  • Prüfung der Sehschärfe ein- und beidäugig entsprechend dem Alter des Kindes
  • Prüfung der Augenbeweglichkeit
  • Bei Vorliegen eines Schielens Ausmessung des Schielwinkels
  • Untersuchung der vorderen und hinteren Augenabschnitte
  • Subjektive und objektive Brillenwertbestimmung

Cyclopentolat

  • 1 x in beide Augen tropfen
  • nach 5 Minuten noch 1x in beide Augen tropfen
  • nach weiteren 35 Minuten Bestimmung der Brillenwerte durch die Augenärztin (Skiaskopie)
  • Anschließend wird der gesamte Augenhintergrund untersucht

Tropicamid

  • 1 x in beide Augen tropfen
  • nach 5 Minuten noch 1x in beide Augen tropfen
  • nach weiteren 15 Minuten Bestimmung der Brillenwerte durch die Augenärztin (Skiaskopie)
  • Anschließend wird der gesamte Augenhintergrund untersucht

 Einige Nebenwirkungen der Augentropfen:

  • Pupillenerweiterung mit erhöhter Blendempfindlichkeit – Sonnenhut oder Sonnenbrille mitbringen (immer)
  • verschwommenes Sehen (meistens)
  • vermehrtes Durstgefühl (selten)
  • erhöhte Temperatur (sehr selten)

Bei unseren ganz kleinen Patienten nutzen wir zur genauen Brillenwertbestimmung atropinhaltige Augentropfen.

Besonders unsere „kleinen Patienten“
liegen uns am Herz

Für die speziellen Untersuchungen bei Kindern und schielenden Patienten sind unsere Orthoptistinnen Frau Maria Lüdtke und Frau Karola Reiff da, die sich mit fachlichem Können und Einfühlungsvermögen Zeit für Ihre Kleinen nehmen. Dafür haben wir einen eigenen Untersuchungsraum, der den Bedürfnissen von Kindern angepaßt ist.

  • Sofort: bei Auffälligkeiten, wie Trübungen, Augenzittern etc.
  • 6-12 Monaten: bei Schielerkrankungen und Brillenträgern in der Familie, Frühgeborene
  • 2-3 Jahren: alle Kinder (kleinwinkliges Schielen oder einseitige starke Brillenwerte werden im Alltag oft nicht bemerkt)
  • Schielen (> 3. Lebensmonat)
  • doppelt Sehen
  • Kopfschiefhaltung
  • Augenzittern
  • Zukneifen eines Auges und Lichtempfindlichkeit
  • Lesestörungen
  • Kopfschmerzen
  • Ungeschicklichkeit, häufiges Stolpern, Vorbeigreifen

Das Wort Orthoptistin kommt aus dem Griechischen (orthoptiké ) und bedeutet „Geradesehen“.
Eine Orthoptistin führt spezielle Untersuchungen durch zur Vorsorge und Diagnostik von:

  • Schielerkrankungen (Strabismus)
  • Augenmuskellähmungen (Paresen)
  • Sehschwächen (Amblyopie)
  • Augenzittern (Nystagmus)
  • Kopfzwangshaltungen

und ist in deren Therapie eingebunden.

  • Gespräch mit den Eltern zur Erhebung der Krankengeschichte
  • Untersuchung der Augenstellung
  • Prüfung des beidäugigen und räumlichen Sehens
  • Prüfung der Sehschärfe ein- und beidäugig entsprechend dem Alter des Kindes
  • Prüfung der Augenbeweglichkeit
  • Bei Vorliegen eines Schielens Ausmessung des Schielwinkels
  • Untersuchung der vorderen und hinteren Augenabschnitte
  • Subjektive und objektive Brillenwertbestimmung

Cyclopentolat

  • 1 x in beide Augen tropfen
  • nach 5 Minuten noch 1x in beide Augen tropfen
  • nach weiteren 35 Minuten Bestimmung der Brillenwerte durch die Augenärztin (Skiaskopie)
  • Anschließend wird der gesamte Augenhintergrund untersucht

Tropicamid

  • 1 x in beide Augen tropfen
  • nach 5 Minuten noch 1x in beide Augen tropfen
  • nach weiteren 15 Minuten Bestimmung der Brillenwerte durch die Augenärztin (Skiaskopie)
  • Anschließend wird der gesamte Augenhintergrund untersucht

 Einige Nebenwirkungen der Augentropfen:

  • Pupillenerweiterung mit erhöhter Blendempfindlichkeit – Sonnenhut oder Sonnenbrille mitbringen (immer)
  • verschwommenes Sehen (meistens)
  • vermehrtes Durstgefühl (selten)
  • erhöhte Temperatur (sehr selten)

Bei unseren ganz kleinen Patienten nutzen wir zur genauen Brillenwertbestimmung atropinhaltige Augentropfen.

Unser Praxisteam für ihre Augen

Begeben Sie sich in die Hände von hochqualifizierten Experten,
die Sie mit Fachkenntnis und Fingerspitzengefühl betreuen.

Unser Praxisteam für ihre Augen

Begeben Sie sich in die Hände von hochqualifizierten Experten,
die Sie mit Fachkenntnis und Fingerspitzengefühl betreuen.
Begeben Sie sich in die Hände
von hochqualifizierten Experten,
die Sie mit Fachkenntnis
und Fingerspitzengefühl betreuen.
Dr. med. Katrin Lohse
Dr. med. Katrin LohseAugenärztin

Ich studierte von 1986 bis 1992 an der Friedrich-Schiller-Universität und von 1992 bis 1997 machte ich die Facharztausbildung an der Universitätsaugenklinik in Jena. Im Jahr 2003 übernahm ich die Praxis und arbeite seit dem als niedergelassene Fachärztin.

Dr. med. Brigitte Jäger
Dr. med. Brigitte JägerAugenärztin

Medizinstudium in Giessen

Facharztausbildung im Fach Augenheilkunde an den Universitäts-Augenkliniken Giessen und Marburg

Arbeit als Fachärztin an  der Universitätsaugenklinik für Schielbehandlung und Neuroophthalmologie in Giessen

Fellowship in der Abteilung für Kinderaugenheilkunde der Université de Montréal in Kanada.

Arbeit als Fachärztin in der Kinder- und Erwachsenenaugenheilkunde in zwei Augenkliniken der Université de Montréal in Kanada

Leitung des Bereichs der Kinderaugenheilkunde und Schielbehandlung an der Universitätsaugenklinik Jena

Seit 2010 Niederlassung in der Augenarztpraxis mit Frau Dr.med. Katrin Lohse

Jeannette Simon
Jeannette SimonMedizinische Fachangestellte

Ich wurde in der Praxis als Arzthelferin ausgebildet und arbeite dort seitdem mit viel Freude an meiner Arbeit.

Maria Lüdtke
Maria LüdtkeOrthoptistin

Ich wurde in der Universitätsaugenklinik Jena zur Orthoptistin ausgebildet und bin seit 2012 Teil des Praxisteams. Meine umfassende Berufserfahrung bringe ich besonders bei der Untersuchung und Behandlung unserer kleinen Patienten ein, sowie bei Erwachsenen mit orthoptischen Problemen.

Steffi Dalmer
Steffi DalmerMedizinische Fachangestellte

Frau Dalmer ist seit 1997 ausgebildete medizinische Fachangestellte und unterstützt seit 2015 unser Team. Mit ihrer freundlichen und verlässlichen Art sorgt sie für einen reibungslosen Praxisablauf.

Simone Pfotenhauer
Simone PfotenhauerMedizinische Fachangestellte

Frau Pfotenhauer ist ausgebildete Medizinische Fachangestellte und verstärkt seit 2015 unser Team. Mit viel Freude gestaltet sie unseren Praxisablauf mit und bringt sich mit vielen neuen Anregungen und Ideen ein.

Karola Reiff
Karola ReiffOrthoptistin

Ausbildung zur Orthoptistin an der Universitätsaugenklinik Gießen

Berufspraktikum an der Universitätsaugenklinik Tübingen

Aufbau einer Sehschule in einer Mannheimer Augenarztpraxis

Ehrenamtliche Tätigkeit im Hospitz Jena

Lehrorthoptistin an der Universitätsaugenklinik Jena

Zusätzliche Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und Tätigkeit in einer internistisch rheumatologischen Praxis in Jena

Seit 2016 im Team unserer Augenarztpraxis

All unser Können für Sie

Als moderne Augenarztpraxis bieten wir Ihnen selbstverständlich den
kompletten Bereich der augenärztlichen Grundversorgung an.

Der „Grauer Star“ ist eine meist altersbedingte Linsentrübung. Wird dadurch das Sehen schlechter, so kann man die trübe Linse operativ entfernen und eine künstliche Linse einsetzen. Normalerweise ist dies im Rahmen einer ambulanten Operation möglich.

Beim Grünen Star (Glaukom) geht der Sehnerv schleichend zugrunde. Dadurch kommt es zu Gesichtsfeldausfällen, die anfänglich unbemerkt bleiben, da zu Beginn meist das ganz weit aussen liegende Gesichtsfeld betroffen ist. Später bemerken die Patienten dann auch im zentralen Bereich, dass dort Ausfälle bestehen. Schreitet der Grüne Star ganz weit fort, kann man daran auch erblinden.

Ursache ist oft ein zu hoher Augeninnendruck.

Das Risiko, an einem Grünen Star zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter an.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Augentropfen, mit der wir den Grünen Star behandeln können. Sollte dies nicht ausreichen, so besteht auch die Möglichkeit der operativen Therapie.

Wenn die Augen brennen, jucken oder gerötet sind und jeder Wimpernschlag schmerzt, können trockene Augen dahinterstecken. Immer mehr Menschen leiden unter dem Sicca-Syndrom (Keratoconjunctivitis sicca). Bei diesem Krankheitsbild ist die Augenoberfläche nur unzureichend mit Tränenflüssigkeit benetzt. Betroffene empfinden dies als äußerst unangenehm, die Lebensqualität wird deutlich eingeschränkt. Mit unterschiedlichen Diagnosemethoden kann der Augenarzt trockene Augen feststellen und eine Behandlung mit befeuchtenden Augentropfen kann die Symptome von trockenen Augen verbessern.

Bei der üblichen routinemäßigen Untersuchung kann nur der zentrale Bereich der Netzhaut eingesehen werden. Bei der erweiterten Netzhautuntersuchung wird dagegen der gesamte Augenhintergrund betrachtet. Es werden also auch die ansonsten nicht einsehbaren Abschnitte untersucht.

Besonders wichtig ist dies bei Patienten mit

  • Diabetes mellitus
  • Altersbedingter Makuladegeneration (AMD)
  • Hypertonie (erhöhtem Blutdruck)
  • Hoher Kurzsichtigkeit

Symptome von Netzhauterkrankungen, bei denen Sie sich dringend in der Praxis vorstellen sollten:

  • Verschlechterung des zentralen und des peripheren Sehens
  • Verzerrtes Sehen
  • Wahrnehmung von plötzlichen Lichtblitzen
  • Schwärme von schwarzen Punkten, die am Auge vorbei ziehen
  • Ein eingeschränktes Gesichtsfeld
  • Wahrnehmung von Schatten

Ablauf der Kinderuntersuchung in unserer Praxis:

  • Gespräch mit den Eltern zur Erhebung der Krankengeschichte
  • Untersuchung der Augenstellung
  • Prüfung des beidäugigen und räumlichen Sehens
  • Prüfung der Sehschärfe ein- und beidäugig entsprechend dem Alter des Kindes
  • Prüfung der Augenbeweglichkeit
  • Bei Vorliegen eines Schielens Ausmessung des Schielwinkels
  • Untersuchung der vorderen und hinteren Augenabschnitte
  • Subjektive und objektive Brillenwertbestimmung

Mit Schielen oder Strabismus wird eine Augenmuskelgleichgewichtsstörung bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt. Hierbei weicht die Richtung ihrer Gesichtslinien beim Betrachten (Fixieren) eines Objektes zeitweise oder dauerhaft voneinander ab. Ausmaß und Form dieser Fehlstellung können, auch in Abhängigkeit von der Objektentfernung und Blickrichtung, sehr unterschiedlich sein, sind mit verschiedenen Methoden relativ genau messbar und ergeben als Resultat einen oder mehrere sogenannte Schielwinkel. Es gibt Formen von Schielen, die in der Regel nicht krankhaft, sondern lediglich Ausdruck einer Normvariante sind. Sie stellen die physiologische Abweichung von einer Idealform dar. Viele Schielformen sind jedoch eine ernsthafte Erkrankung mit schweren funktionellen Sehbehinderungen und gehen als solche weit über ein rein kosmetisches Problem hinaus. Sie können dabei angeboren, durch einen Unfall erworben oder im Zuge anderer Erkrankungen (beispielsweise Albinismus oder Schlaganfall) entstanden sein. Frühkindlichen und angeborenen Schielformen ist zu eigen, dass ein möglichst früher und konsequenter Behandlungsbeginn eine entscheidende Voraussetzung für eine Verbesserung oder gar Heilung darstellt.

Die Augen sind eines der wichtigsten, aber auch eines der empfindlichsten Sinnesorgane des Menschen. Im Alltag müssen sie permanent funktionieren und werden kaum geschont. Diese Leistungsfähigkeit hat ihren Preis. Wenn es nicht schon vorher zur Fehlsichtigkeit kommt, zeigen etwa ab dem 40. Lebensjahr erste Alterserscheinungen. Die Linse verliert an Elastizität und Alterssichtigkeit (Presbyopie) ist die Folge. Außerdem steigt das Risiko gefährlicher Augenerkrankungen wie dem Grünen Star (Glaukom). Später erhöht sich darüber hinaus das Risiko einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD), die genau wie das Glaukom die häufigste Ursache für eine Erblindung ist.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die medizinisch notwendige Versorgung.

Für einige Untersuchungen mittels modernster Geräte, Gutachten und kosmetische Operationen werden die Kosten oft aber nicht übernommen.

Wir möchten Ihnen gerne eine optimale augenärztliche Versorgung ermöglichen, daher bieten wir Ihnen folgende

 „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGel) an:

  • Früherkennung des Grünen Stars (Glaukom) – Beurteilung des Sehnervens und Augeninnendruckmessung
  • Erweiterte Glaukomvorsorge mittels
    • Optischer Kohärenztomographie (OCT) zur Beurteilung des Sehnervenkopfes und der von ihm ausgehenden Nervenfasern. Dies bietet den enormen Vorteil, eine Glaukomerkrankung frühzeitig feststellen zu können. Dadurch kann mit erfolgreicher Therapie weiterer Nervenfaserverlust aufgehalten werden.
    • Heidelberg Retina Tomographie (HRT) zur Früherkennung eventueller Sehnervenschäden sowie zur Verlaufskontrolle bei bekanntem Glaukom zur optimalen Therapieanpassung
    • Hornhautdickenmessung zur optimalen Interpretation der gemessenen Augeninnendruckwerte (Pachymetrie)
    • Beurteilung kleinster Netzhautveränderungen mittels:Optischer Kohärenztomographie (OCT)
      Das OCT wird hauptsächlich zur Beurteilung der Netzhaut, vor allem ihrer wichtigen Mitte – der Makula – verwendet. Es ermöglicht die genaue Lokalisation von krankhaften Veränderungen in den einzelnen Schichten und eine einfache Beurteilung des Therapieerfolgs bei bestimmten Behandlungen (s. z.B. bei der Intravitrealen Injektion).
      Es sind Netzhautdetails darstellbar, die so mit keiner anderen Untersuchungsmethode gefunden werden können. Dies macht das OCT heute unverzichtbar für eine moderne Diagnostik.
      Ein zweites Anwendungsgebiet ist die Beurteilung des Sehnervenkopfes und der von ihm ausgehenden Nervenfasern vor allem beim Grünen Star (Glaukom).
  • Augenärztliche Begutachtung (sämtliche Führerscheinklassen, Flugmedizinische sowie Sportboot -Tauglichkeit)
  • Lidchirurgie: z.B. Korrektur von Schlupflidern oder Entfernung von Veränderungen/Ablagerungen am Augenlid (Xanthelasmen, Warzen, Gersten-oder Hirsekörner, etc.)

Heidelberg Retina Tomograph (HRT)

Heidelberg Retina Tomograph (HRT)

Die Untersuchung mit dem Heidelberg Retina Tomograph (HRT) erzeugt ein dreidimensionales Bild des Sehnervenkopfes (Austrittsstelle des Sehnerven aus dem Augapfel zum Gehirn) und der umgebenden Netzhaut. Diese Bilder geben Auskunft über die Struktur und die Beschaffenheit des Sehnervenkopfes. Krankhafte Veränderungen werden somit früh erkannt und zuverlässig dokumentiert.

Regelmäßig durchgeführte HRT-Untersuchungen dienen der Verlaufsanalyse fortschreitender Schäden am Sehnervenkopf sowie der ihn umgebenden Netzhaut. Eine Glaukomtherapie kann auf diese Weise an den Krankheitsverlauf angepasst werden. Eine HRT-Untersuchung gilt heute weltweit als Standard in der Glaukom-Diagnostik, da sich ein Glaukom schon sehr früh durch eine Veränderung am Sehnervenkopf bemerkbar macht.

Die Untersuchung erfolgt ohne die Zugabe von Medikamenten und ist schmerzfrei.

Bei einer HRT-Untersuchung tastet ein ungefährlicher Laserstrahl den gewünschten Netzhautbereich in drei verschiedenen Ebenen sekundenschnell ab. Aus dem dabei erstellten Bild berechnet ein Computer ein räumliches Profil der Gewebeoberfläche. Die erstellten Bilder sind dreidimensional und sehr kontrastreich. Die Oberflächenstruktur des Sehnervenkopfes und der Blutgefäße werden exakt abgebildet. Ein Computer vergleicht die ermittelten Strukturdaten des Sehnervenkopfes unter anderem in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit automatisch mit einer sogenannten Normaldatenbank. Diese enthält gesunde und kranke Augen. Daraus lässt sich für das untersuchte Auge individuell das Risiko bestimmen einen Glaukomschaden zu erleiden. Eventuelle krankhafte Veränderungen lassen sich frühzeitig dokumentieren.

Sprechzeiten und Termine buchen

Sprechzeiten:
Mo: 8.00 – 12.00 / 14.30 – 18.00
Di:  8.00 – 12.00 / 14.00 – 17.30
Mi:  8.00 – 12.00
Do: 8.00 – 12.00 / 13.30 – 17.30
Fr:  8.00 – 12.00
Augenärztlicher Bereitschaftsdienst:
täglich von 18.00 – 7.00
Mi & Fr von 13.00 – 7.00
an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztägig
Sie möchten einen Termin vereinbaren? Dann rufen Sie uns einfach während unserer Sprechzeiten an:
 03641 – 444265
Haben Sie eine Augenerkrankung wegen der Sie während der Spechzeiten einen niedergelassenen Augenarzt aufsuchen würden und deren Behandlung nicht bis zum nächsten Tag warten kann? Hier kann Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst helfen:
 116117

Hier finden Sie unsere Augenarztpraxis

Die Augenarztpraxis befindet sich:
Ecke Spitzweidenweg 25 /
Nollendorfer Straße 5
07743 Jena
Deutschland
Sie haben Fragen?
Rufen Sie uns an unter:
03641 – 444265
Schicken Sie ein Fax unter:
03641 – 637276
oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
info@jena-augenarzt.de
Achtung! Per E-Mail findet keine ärztliche Beratung, keine Terminvereinbarung, keine Notfallmeldung und keine Behandlung statt. Ihre gesendeten persönlichen Daten können von Dritten eingesehen werden.

Praxisanschrift
Dr. Katrin Lohse und Dr. Brigitte Jäger
Spitzweidenweg 25
07743 Jena

Tel: 03641-444265
Fax: 03641-637276

E-Mail
info@jena-augenarzt.de
Achtung! Keine ärztliche Beratung, keine Notfallmeldung, keine Behandlung per E-Mail!

Internet
www.augenaerzte-jena.de

 

Gesetzliche Berufsbezeichnung
Arzt

Staat, in dem die Berufsbezeichnung erworben wurde
Deutschland

Berufsordnung der zuständigen Aufsichtsbehörde
Die berufsrechtlichen Regelungen finden sich auf der Internetseite der Landesärztekammer Thüringen.

Zuständige Aufsichtsbehörde
Kassenärztliche Vereinigung Thüringen

Zuständige Landesärztekammer
Landesärztekammer Thüringen

 

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Inhaltlich Verantwortliche für redaktionelle Inhalte der Webseite gemäß § 5 TMG (Telemediengesetz) sind die Fachärztinnen für Augenheilkunde Dr. K. Lohse und Dr. B. Jäger.

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